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18. FILMFEST HAMBURG

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Das 18. FILMFEST HAMBURG wird grün: Drei Farben Grün heißt der diesjährige Schwerpunkt des Festivals und dazu gehören ein Kurzfilmwettbewerb für Filmstudenten aus ganz Deutschland und natürlich eine Filmreihe zum Thema Umwelt.

Entwickelt wurde dieses Konzept gemeinsam mit der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt. Im Zentrum steht dabei Hamburgs Auszeichnung zur Umwelthauptstadt Europas 2011. Dieser Titel wird europäischen Städten verliehen, die herausragende Leistungen im Umweltschutz erbracht haben und innovative Ideen und Programme für ein zukunftsfähiges, urbanes Leben entwickeln. Umweltsenatorin Anja Hajduk: “Filme eignen sich hervorragend, um Denkanstöße zu geben, zu inspirieren und komplexe Themen wie den Umwelt- und Klimaschutz verständlich und begreifbar zu machen. Das diesjährige Filmfest ist ein toller Vorbote des Umwelthauptstadtjahres. Wir sind sehr gespannt auf die Ergebnisse des studentischen Kurzfilmwettbewerbs und freuen uns auf kreative Ideen und den Blick von außen auf unsere Stadt als Umwelthauptstadt Europas 2011.”

Der Kurzfilmwettbewerb wird von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und der Hamburg Marketing GmbH unterstützt. Studio Hamburg bietet den Teilnehmern Schnittplätze und stellt ihnen aus dem “Haus der jungen Produzenten” jeweils einen Paten an die Seite.

18. FILMFEST HAMBURG

Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft der Hamburger Regisseurin Hermine Huntgeburth (u.a. EFFI BRIEST). Teilnehmen können Studierende von Filmhochschulen, Medienakademien und den Medien- und Filmfakultäten der Universitäten. In einem Auswahlverfahren werden zehn Drehteams à drei Personen bestimmt und zum Filmfest Hamburg in die Hansestadt eingeladen. Das 18. Filmfest Hamburg findet dann vom 30. September bis 9. Oktober 2010 im Abaton Kino, Cinemaxx Dammtor, Passage Kino, Metropolis Kino, 3001 Kino und im B-Movie statt.

Julian Schnabel erhält Douglas-Sirk-Preis

Anlässlich der Deutschlandpremiere des Films MIRAL bei Filmfest Hamburg wird der US-amerikanische Regisseur und Künstler Julian Schnabel (u.a. SCHMETTERLING UND TAUCHERGLOCKE) mit dem Douglas-Sirk-Preis ausgezeichnet. Diese renommierte Auszeichnung wird jedes Jahr an eine Persönlichkeit verliehen, die sich durch ihre Arbeit um die Filmkultur verdient gemacht hat.

Julian Schnabel und Rula Jebreal bei den Dreharbeiten (Copyright: Filmfest Hamburg).

Der Film MIRAL, so der Regisseur, ist sein bislang persönlichstes Werk. Es basiert auf dem autobiografischen Roman “Die Straße der Blumen” der palästinensischen Journalistin Rula Jebreal.

Das Buch zum Film wird im November in Deutschland erscheinen. MIRAL erzählt die ungewöhnlich berührende Geschichte einer Frau in Palästina und ihrer Suche nach Frieden und Glück. Zum Konflikt kommt es, als Miral sich in einen politischen Aktivisten verliebt…


Studio / Verleih / Bild- und Textnachweis: Caroline Schmidt-Gross


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