METALLICA – THROUGH THE NEVER

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Metallica ist eine der größten Rockbands aller Zeiten! Mit Alben wie „Kill `Em All“ oder „Master of Puppets“ setzte sie im Metal-Genre neue Maßstäbe und eroberte Anfang der 90er Jahre mit ihrem „The Black Album“ auch das Mainstream-Publikum.

Bis heute füllt Metallica auf der ganzen Welt die Konzertplätze, verkaufte   bereits über 100 Millionen Alben und wagt nun mit METALLICA – THROUGH THE NEVER sogar den Sprung in die Kinos…

METALLICA – THROUGH THE NEVER

Filmkritiker.com war auf der Deutschlandpremiere in Berlin live dabei, hat die Stars getroffen, den Film METALLICA – THROUGH THE NEVER bereits anschauen können und wir hatten natürlich auch eine Menge Spass – backstage…

THROUGH THE NEVER in 3D

Am 3. Oktober 2013, mit dem Musik-Spektakel METALLICA – THROUGH THE NEVER, kommt ihre spektakuläre 32-Millionen-Dollar-Produktion auch offiziell auf die große Leinwand.

Für dieses einzigartige Kinoerlebnis ließ die mit neun Grammy Awards ausgezeichnete Band eigens eine gigantische Bühne für über 15 Millionen US Dollar entwerfen, die so nie wieder zu sehen sein wird. Insgesamt 36 3D-Kameras filmten das Konzert und er preisgekrönte Filmemacher Nimrod Antal (PREDATORS, MOTEL) führte in der Mischung aus Konzertdokumentation und fiktiven Elementen die Regie.

THROUGH THE NEVER, Filmkritik

Die parallel erzählte Geschichte, welche vor allem in Bildern spricht, nimmt allerdings nur 15 Minuten des Filmes ein. Die restlichen 75 Minuten darf der Musikfan eine bombastische Show erwarten, welche nichts an Pyrotechnik, Songauswahl und charismatischer Präsentation vermissen lässt. Dabei ähneln die Aufnahmen von Trips Reise und die Bilder des Konzerteereignises durchaus denen, eines Spiegelbildes. Und diese neue, etwas eigentümlich anmutende Art von dokumentarischem Musikfilm wird vom Schlagzeuger Lars Ulreich gleich so erklärt: „Mit SOME KIND OF MONSTER hatten wir das Dokumentationsformat bereits ausgelotet. Wir wollten etwas, was sich neu und anders anfühlte.“

Ja, treffender kann man das wohl nicht beschreiben! Es bleibt unterm Strich gesehen jedoch eine eher gewöhnungsbedürftige Sichtweise.

Und unser Fazit: Zumindest für Metallica-Fans mit realistischer Konzerterfahrung bleibt METALLICA – THROUGH THE NEVER ein absolutes Muss. Für den „neutralen Betrachter“ hingegen sowie trotz der vielen bekannten und legendären Titel der Band, fühlt sich METALLICA – THROUGH THE NEVER eher als ein musikalisch-unschlüssiges Experiment an.

METALLICA – THROUGH THE NEVER, Bilder

THROUGH THE NEVER, Filminhalt

Shootingstar Dane DeHaan (CHRONICLE – WOZU BIST DU FÄHIG?) spielt in dem Film ein Art „Best Boy“ für die Band Metallica, die gerade On Tour ist. Trip, so seine Name, muss während eines großes Stadionkonzertes eine wichtige Abholung machen.

Doch kaum ist Trip losgefahren, wird er von einem anderen Auto gerammt und gerät sichtlich angeschlagen in eine Vielzahl skurieler, nicht unbedingt logisch aufeinander aufbauender Situationen: Die Rede ist von gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei und einem wahllos mordenden schwarzen Reiter, der den jungen Mann auf seinem Weg durch eine postapokalyptische Stadt verfolgt.


Studio / Verleih / Bild-und Textnachweis: Paramount Pictures Germany, Ascot Elite Filmverleih, Dennis Shopmayer, Lina Petersein

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