BABYCALL

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Gibt es eine Wirklichkeit außerhalb derer, die wir selbst wahrnehmen? Was ist echt, und was passiert nur in unserer Vorstellung?

BABYCALL

Der Thriller BABYCALL verwischt geschickt die Grenzen zwischen Realem und Surrealem und zeigt in bester Psychothriller-Manier, wie weit man zu gehen bereit sein kann, um das zu beschützen, was einem das Liebste ist.

BABYCALL, Besetzung

Regie führte der 1960 geborene Norweger Pål Sletaune (AMATEURE, NEXT DOOR), der 1997  für seinen Film JUNK MAIL – WENN DER POSTMANN GAR NICHT KLINGELT von der Semaine de la Critique des Festivals Cannes ausgezeichnet wurde.

In der Hauptrolle ist Noomi Rapace, Star der Millennium-Trilogie, zu sehen, die in BABYCALL erneut eine fesselnde darstellerische Tour de Force hinlegt. Für ihre Leistung in dem Thriller VERBLENDUNG wurde sie beim Filmfestival Rom 2011 als Beste Darstellerin ausgezeichnet.

Noomi Rapace

Geboren 1979, studierte Noomi Rapace Schauspiel an der Södra Latin Upper Secondary School in Stockholm. Ihre ersten aktiven Schauspiel-Erfahrungen sammelte sie am Theater – 1999 spielte sie am Stockholmer Teater Plaza, später stand sie u.a. am Dramaten, im Teater Galeasen und im Orionteatern auf der Bühne.

Ihren internationalen Durchbruch als Protagonisten feierte Noomi Rapace mit ihrer von Publikum und Presse begeistert aufgenommenen Darstellung der Lisbeth Salander in der Verfilmung von Stig Larssons MILLENNIUM – TRIOLOGIE bzw. in den Filmen VERBLENDUNG (2009), VERDAMMNIS und VERGEBUNG (beide 2010).

BABYCALL ist ihre erste Zusammenarbeit mit Regisseur Pål Sletaune, und seit August 2012 ist Noomi Rapace in Ridley Scotts Alien-Prequel PROMETHEUS – DUNKLE ZEICHEN zu sehen.

BABYCALL, Bilder

BABYCALL, Filminhalt

Anna (Noomi Rapace) beginnt mit ihrem achtjährigen Sohn Anders (Vetle Q. Werring) ein neues Leben. Gerade eine schwierige Beziehung zu Anders’ Vater hinter sich, zieht sie gemeinsam mit ihrem Sohn in einen anonymen Wohnblock. Doch die Angst zieht mit.

Weil Anna ihren Sohn auch nachts nicht unbeschützt lassen möchte, kauft sie ein Babyphon. Damit hört sie jedoch nicht nur ihren Sohn, sondern auch Stimmen und Geräusche aus benachbarten Wohnungen, die die Frequenz überlagern. Unter diese Stimmen mischt sich auf einmal etwas, das auf einen Mord an einem Kind hindeutet.

Gleichzeitig bringt Anders einen seltsamen neuen Freund mit nach Hause. Hat er vielleicht etwas mit den Geräuschen aus dem Babyphon zu tun? Und warum ist Blut auf einer von Anders` Zeichnungen? Sind Anna und Anders wieder in Gefahr…?


Studio / Verleih / Bild- und Textnachweis: NFP, 4 ½

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