MAVERICKS

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Die authentische Geschichte um die Surfikone Jay Moriarity. Ein Film von Curtis Hanson und Michael Apted.

MAVERICKS

Mavericks liegt etwa zehn Kilometer südlich von San Francisco in San Mateo County und ist der Name eines Big-Wave-Spots für Surfer an der kalifornischen Küste. Aufgrund der besonderen Form des Meeresbodens brechen die Wellen hier besonders hoch. 1994 ertrank in Mavericks während eines Surfwettbewerbs der legendäre Mark Foo in einer über fünf Meter großen Welle.

2011 kam es dort zu einem weiteren Unfall bei dem der Profi-Surfer Sion Milosky starb…

MAVERICKS, im Kino

Mit atemberaubenden und selten gefilmten Bildern von den einzigartigen „Mavericks“ entstand unter der gemeinsamen Regie von Oscar-Preisträger Curtis Hanson (L.A. CONFIDENTAL, 8 MILE) und Michael Apted (JAMES BOND 007 – DIE WELT IST NICHT GENUG) mit dem Drama MAVERICKS (Originaltitel: Chasing Mavericks) eine gleichsam berührende wie inspirierende Geschichte über große Träume und wahre Freundschaft.

MAVERICKS, Besetzung

Neben den Stars Gerard Butler (300, PS: ICH LIEBE DICH), Abigail Spencer (COWBOYS & ALIENS) und der Oscar-nominierten Elizabeth Shue (WIE BEIM ERSTEN MAL) erweckt Newcomer Jonny Weston in dem Film MAVERICKS die Surflegende Jay Moriarity wieder zum Leben.

Jay Moriarity

Jay Moriarity zog nach der Scheidung seiner Eltern als kleiner Junge mit dem Vater nach Santa Cruz und verliebte sich sofort in den Ozean.

Motiviert und angeleitet von seinem Surfausbilder Richard Schmidt Hesson fing er im April 1994 in kleinen Schritten an, an der Küste von Mavericks zu surfen. Bereits am 19. Dezember 1994 überraschte Jay die gesamte Surfwelt. Er paddelte in eine sogenannte Mavericks-„Bombe“, um in die erste Welle, die an einem Offshore-Morgen bei Flut ankam, einzutauchen.

Das Foto, welches dabei aufgenommen wurde, war der Aufmacher in der nächsten Ausgabe des „SURFER“, machte Jay weltberühmt und löste in den 90er Jahren eine regelrechte Surf-Bewegung aus.

2001 schrieb Jay Moriarity dann ein weiteres Mal Surfgeschichte: Er bekam einige der größten Wellen und nutzte sie, sich in schwindelerregenden Höhen zu katapultieren.

Einer seiner engsten Freunde, Colin Brown: „Ich wurde blass vor Bewunderung. Jay stieg weit hinter der Bowl in eine gigantische Welle ein. Als ich das sah, fing ich instinktiv an, zur Impact Zone zu paddeln, um die Reste seines Boards zu retten. Unmöglich konnte er das geschafft haben! Nun, ich war völlig geschockt, als Jay am Ende wieder herausgeflogen kam.“

Von diesem Zeitpunkt an nannten ihn seine Freunde auf der ganzen Welt nur noch „Jay Bird“ und so wie Jay als Einzelkämpfer eines Tages in ihr Leben geflogen kam, so verließ er sie auch wieder.

Am 15. Juli 2001 kam Jay Moriarity unter Missachtung der Regel, nie ohne einen Buddy Tauchen zu gehen, bei einem Unfall auf den Malediven ums Leben. „Jay Bird“ wurde nicht einmal 23 Jahre alt und sein Tod löste eine große Welle der Betroffenheit in der Surfwelt aus.

MAVERICKS, Bilder

MAVERICKS, Filminhalt

Der 15-jährige Jay Moriarity ist seit seiner Kindheit begeisterter Surfer. Durch einen Zufall findet er heraus, dass die berühmt-berüchtigten Riesenwellen Mavericks keine Legende sind, sondern sogar nicht weit vor der Küste seiner Heimatstadt entstehen.

Fasziniert von der unbändigen Kraft dieser Wellen, die zu den größten und gefährlichsten der Welt gehören, fasst Jay einen wagemutigen Plan: Er bittet die lokale Surflegende Rick „Frosty“ Hesson (Gerard Butler) ihm beizubringen, Mavericks zu surfen. Etwas, das nur ein eingeschworener Kreis schafft! Ein ehrgeiziges Ziel, denn für das Training bleibt Jay nur ein Zeitfenster von zwölf Wochen.

Während die beiden ungleichen Partner gemeinsam versuchen, das Unmögliche zu schaffen, entwickelt sich zwischen ihnen eine tiefe Freundschaft. Doch auch Jays langjährige Freundin Kim (Leven Rambin) fordert seine ganze Aufmerksamkeit und schon bald geht es nicht mehr nur darum, sich den Riesenwellen zu stellen…


Studio / Verleih / Bild- und Textnachweis: Twentieth Century Fox, Walden Media, SENATOR, peoplesurfing

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