VENUS IM PELZ

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Unterhaltsam und amüsant – der Film VENUS IM PELZ (Originaltitel: La Vénus à la fourrure) ist eine launige, burleske Etüde über sexuelle Macht, Masochismus und Geschlechterrollen.

VENUS IM PELZ

Nach dem großen Erfolg von GOTT DES GEMETZELS hat der polnisch- französische Regisseur und Oscar-Preisträger Roman Polanski erneut mit Bravour ein Bühnenwerk verfilmt. Die erotische und teilweise mit sehr schwarzem Humor unterhaltende Komödie VENUS IM PELZ basiert auf dem gleichnamigen Broadway-Theaterstück des US-amerikanischen Autors David Ives, der es wiederum von dem österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch adaptierte.

In den Hauptrollen des im Wettbewerb der 66. Filmfestspiele Cannes gelaufenen und sowohl von Presse wie Publikum gefeierten Films, sind Mathieu Amalric und Polanskis Ehefrau Emmanuelle Seigner zu sehen. Letztere brillierte bereits Seite an Seite mit Mathieu Amalric in Julian Schnabels vielfach ausgezeichnetem Meisterwerk der Kinokunst SCHMETTERLING UND TAUCHERGLOCKE. Und auch in VENUS IM PELZ liefern die beiden Schauspieler eine Performance der Extraklasse.

VENUS IM PELZ, Bilder

VENUS IM PELZ, Filminhalt

Nach einem langen Tag voller Castings ist der Pariser Theaterregisseur Thomas (Mathieu Amalric) kurz davor, alles hinzuwerfen: Keine der Schauspielerinnen, die sich ihm präsentieren, entspricht seinen Vorstellungen.

Dann taucht Vanda (Emmanuelle Seigner) auf. Vanda scheint all das zu verkörpern, was Thomas zutiefst verabscheut: Sie ist naiv und einfältig, und würde vor nichts zurückschrecken, um die Rolle zu bekommen.

Nur sehr widerwillig lässt er sie überhaupt vorsprechen. Während der Probe beginnt zwischen beiden ein intensives Spiel, das die heimlichsten Leidenschaften weckt…


Studio / Verleih / Bild- und Textnachweis: Prokino

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