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DIE TRIBUTE VON PANEM CATCHING FIRE

 DIE TRIBUTE VON PANEM CATCHING FIRE
Kinovorschau - Filmkritik für DIE TRIBUTE VON PANEM CATCHING FIRE
Geschrieben von am 18.11.2013
Gelesen: 38924 · Heute: 3 · Zuletzt: 28. September 2016
Redaktionswertung: Post Rating 4 von 5 Sternen DIE TRIBUTE VON PANEM CATCHING FIRE
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Regie: Francis Lawrence - Drehbuch: Michael Arndt
Produzent: Nina Jacobson, Jon Kilik
Darsteller: Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson, Liam Hemsworth, Woody Harrelson, Elizabeth Banks u.a.
Genre: Science Fiction, Action
Filmproduktion: USA, 2012
Kinostart:
Musik: James Howard Newton, Coldplay, Abby u.a.
FSK: 12 - Laufzeit: 146 Min.
Trailer: DIE TRIBUTE VON PANEM CATCHING FIRE

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DIE TRIBUTE VON PANEM CATCHING FIRE Trailer

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Ihre Meinung -

16 Antwort zu “DIE TRIBUTE VON PANEM CATCHING FIRE”

  1. Katnissforeverdeen♥ am 3.2.2014 um 16:17

    hallo, ich bin 12 jahre alt und ich finde den film ganz und garnicht brutal. ich meine, wer die bücher gelesen hat, weiß worauf er sich einlässt ;-) und deswegen freue ich mich schon auf den dritten teil und hoffe das dieser ebenfalls ab 12 jahren sein wird! lg

  2. DownwC am 30.7.2013 um 14:04

    An alle die hier keine Ahnung haben: Einfach mal Klappe halten. An alle die den Trailer ich zitiere „scheisse“ fanden haben ihn nicht gesehen.

    Der Trailer ist FANTASTISCH. Einfach nur perfekt. Der Beginn sehr schön inszeniert mit grandiosen Aufnhamen. Die Musik ist so episch. Man bekommt einen kurzen Blick auf die Tribute. Enobaria, Gloss, Finnick und Johanna. Das hat schonmal ziemlich toll ausgesehen. Diese kleinen Dinge wie zum Beispiel der Blick von Effie bei der Ernte ist einfach sagenhaft.

    Dieses ganze Feeling. Wie Caesar 75 Hunger Games in die Menge schreit. Das Hochzeitskleid von Katniss und wie sie sich in einen Spotttölpel verwandelt. Wie sie nach Luft ringt als sie in der Arena ist. Episch. Dieser Film wird grandios. Der erste war grandios und die Bücher sind es auch.

  3. die Tribute von Panem fan am 14.7.2013 um 20:06

    Ich bin 11 Jahre alt und habe alle Bücher gelesen. Den Film habe ich auch gesehen, fand aber, dass die Bücher brutaler sind. Ich bin zudem der Meinung, dass man uns Kinder einfach unterschätzt, insofern dass wir das alles nicht so gut verarbeiten können. Das stimmt jedoch nicht. Ich finde somit, das die FSK ab 12 gerecht ist, obwohl die Meinung dort sehr auseinander geht.

  4. PanemFreAk am 9.2.2013 um 15:46

    Ich muss jetzt einfach mal meine Meinung sagen: Das Einzigste das ich hier lese besteht aus der Meinung von euch, über die FSK!! Ich selbst bin 13 und finde es nicht schlimm, dass der Film ab 12 freigegeben ist !Ihr unterschätzt uns „Kleinen“!!!! The Hunger Games ist ein Film, der so gedreht worden ist, dass er ab 12 gezeigt werden kann!

    Sogar die Bücher sind erst ab 12 und das mit Grund! Ich finde die Bücher schlimmer als den Film! Also hört auf euch unnötig über die FSK dieses Filmes zu beschweren! Wäre er erst ab 16 freigegeben, gäbe es hier Unmengen an Kommentaren und Beschwerden, dass er erst ab diesem Alter freigegeben ist.

    Es nervt, wirklich es nervt und dass nicht nur ein wenig!

  5. LuLu am 22.1.2013 um 18:50

    Hallo.
    Ich selber bin 13 Jahre alt.
    Bin aber weit aus älter zu schätzen, und das nicht nur vom Aussehen hier. ;)
    Ich persönliche habe alle 3 Bücher gelesen, oder eher verschlungen. Ich war fasziniert von den Büchern, da es doch so manchmal ein kleines Gefühlschaos hervorgerufen hat – aber positiv.
    Von dem Film war ich dann doch echt entäuscht. Viele wichtige Szenen wurden einfach ausgelassen, wurde ja hier bereits erwähnt. Deswegen möchte ich dadrauf nicht weiter eingehen.

    Was auch sehr schade war, so hatte ich das Gefühl, dass davon ausgegangen wurde, das jeder der diesen Film guckt, das Buch / die Bücher dazu gelesen hat.
    Ich finde, ein Film sollte als Film erkennen zu sein und man sollte seine wahre Story auch ohne Buch herausfinden können.
    Natürlich ist es schön wenn er ziemlich auf dem Buch basiert (doch auch das ist fraglich) Aber wie gesagt, die Story sollte man auch ohne Buch verstehen!

    Jetzt zum Thema Altersbegrenzung.
    Ich bin der Meinung der 1. Film sollte ab 14+ freigegeben werden – wäre auch schade für mich aber manche Szenen sind einfach grob.
    Ich verstehe die Bücher in jeder Hinsicht, konnte mich auch darin wiederfinden.
    Doch der Film war ein durcheinander gewürfeltes Szenario. (Wird das so geschrieben.?!)

    Ich finde die Bücher einfach schöner, zumal auch viele Erwartungen durch den Film zerstört wurden.
    In den Büchern kann man seiner Fantasy (Wie die Charaktere aussehen ect.) freien Lauf lassen. Und da macht der Film einem einfach einen Strich durch die Rechung – ist auch vollkommen klar doch der Film hätte eindeutig besser dargestelltt werden können!.

    Liebe Grüße, LuLu

  6. Jule am 6.1.2013 um 12:36

    Natürlich hinterfrage ich die verschiedenen Meinungen nicht, allerdings finde ich werden in den Kommentaren die Jugendlichen unterschätzt.Ich bin selber 15 Jahre alt und habe alle Teile gelesen und spätestens beim 3.Teil habe ich mir überlegt was die Autorin mit den Büchern sagen möchte, denn ich sah in vielen Stellen im Buch auch Verbindungen zur heutigen Welt. Ich stimme zu, dass der Film nichts für 12 Jährige und jünger ist, allerdings ab 14 denke ich wird der Film schon etwas mehr verstanden. Ich gebe zu der dritte Teil hat mich sehr mit genommen, allerdings geht es jetzt auch eher um den ersten und zweiten Teil.

  7. O.M.G am 2.7.2012 um 16:28

    Ich möchte hier ebenfalls kurz meine Meinung äußern.

    In einigen Kommentaren war zu lesen, dass der Film nicht ab 12 Jahren freigegeben werden sollte. Ich bin der selben Meinung. Obwohl ich bereits 18 bin, ist mir psychisch die Geschichte (ich habe alle Bücher auf Englisch gelesen) ziemlich auf den Magen geschlagen. Allerdings sollte man auch bedenken, dass es weitaus brutalere Filme gibt, z.B. Kriegsfilme, in denen endlos Menschen getötet werden und hier wurde die Altersgrenze nicht oder nur wenig höher gesetzt. Was mich dabei besonders irritiert, ist, dass Menschen einfach Mal schnell abgeknallt werden ohne das der Zuschauer die Gelegenheit bekommt intensiver darüber nachzudenken, dass jeder dieser Charaktere (wenn auch nur im Film) ein eigenes Leben, Träume Familie und Freunde hat. Aber genug…

    Was natürlich den „perversen“ Effekt in The Hunger Games verstärkt, ist die Tatsache, dass sich da Kinder bwz. Jugendliche ermorden. Ich habe auch das Gefühl, dass nicht alle jungen Leute die Bedeutung des Buches verstehen und sich die richtigen Gedanken dazu machen.

    Jetzt aber zum Film. Ich fand ihn gut. Wirklich klasse. Gute Kamera-Effekte (ja, auch die Wackelkamera), spannungsaufbauende Musik und der Cast passt meiner Meinung nach sehr gut. Klar, habe ich mir die Charaktere teils auch etwas anders vorgestellt, aber ich habe mich sehr schnell damit angefreundet.
    Ein Punkt habe ich jedoch klar zu kritisieren: Meiner Meinung nach wurde die Thematik der Bücher nicht ausreichend dargestellt. Ich glaube nicht, dass die Leute, welche die Bücher nicht gelesen haben verstehen, was Collins mit der Story eigentlich aussagen wollte. Und wo ist die liebe Madge?! Das hat mich schon enttäuscht, da ja ohne Madge automatisch ihre Mutter und deren Zwillingsschwester Maysilee Donner aus der Story verschwinden, und somit auch die Verbindung zur Mockingjay-Brosche, welche zum Revolutionssymbol wird. Nun ja, mal von diesen beiden Fakten abgesehen war der Film -wie gesagt- wirklich gut.

    Zudem finde ich es gar nicht so abwegig, das Thema den Jugendlichen (ab 14 Jahren) etwas näher zu bringen. Man sollte halt zuhause über den Film mit den Eltern diskutieren. Schliesslich will Collins auch, dass man sich fragt, wie die Politik im eigenen Land oder wo anders auf der Welt funktioniert bzw. wo uns das Reality-TV hinführen könnte…

  8. NeXus_2007 am 9.6.2012 um 13:44

    Möchte dazu auch meine Meinung kund tun: Es gibt kein Film der alles vom Buch übernimmt. Sicher schade, aber total verständlich. Es ist ja der Film und nicht das Buch!! Und ein großer Kritikpunkt von mir: FSK 12? Meiner Meinung nach falsch gewählt! FSK 16 wäre passender gewesen.

    Ungeachtet dessen, waren im erste Teil der Triologie die Darsteller wirklich klasse und super ausgewählt. Auch die Regie arbeitete ernsthaft und konzentriert. Ein gelungener Film – er bringt die Thematik auf den Punkt! Was mich an diesem Film wie an „Gamer“ faszinierte, ist zudem die Aussage: „Das unsere Gesellschaft immer brutaler wirkt“. Sei es bei der Spieleindustrie (Dead Space) oder wie bereits erwähnt, im Film. Siehe (Hostel) und und und!

  9. Joachim am 17.4.2012 um 22:59

    Kann mich hier dem zwiespältigen Tenor nur anschliessen (habe die Bücher – noch – nicht gelesen).

    Am Anfang ist die Kameraführung sehr gewöhnungsbedürftig, keine Ahnung, ob es später besser wurde oder man sich nur daran gewöhnt hatte. Lücken in der Handlung konnte ich so jetzt nicht gross ausmachen, es scheint mir so schon ganz gut zu passen und rund zu sein, auch wenn vermutlich viel aus den Büchern fehlt.

    Der Film fesselt, ist spannend, zieht einen mit …. in den Abgrund der brutalen Spiele. Wie Dani schrieb, man sitzt da und ist eigentlich genau so ein Zuschauer, wie alle die im Capitol, die Bösen, wenn man das so nennen will. Selbst das Happy End kommt nicht wirklich als Happy End an, zu viele belastende Fragen bleiben offen (und haben sich bei mir erst geklärt als ich die Buchrezensionen der nächsten beiden Bände gelesen habe).

    Der Verwunderung über die FSK12 kann ich mich nur anschließen. Ich denke in dem Alter kann die Ganze Absurdität, die – angenehm feinfühlig überspitzt dargestellt wird, wie ich finde – wohl noch nicht wirklich wahrnehmen und entsprechend bewerten, denke ich zumindest.

    Nichts desto trotz, ist meine Liste mit Büchern die es zu lesen gilt, wohl eine Triologie länger geworden. Auch die nächsten Teile werden mich wohl ins Kino locken, doch wenn ich die Kommentare hier lesen, hoffe ich das sie die FSK dann wirklich weiter hochsetzten …

  10. Jens Klawonn am 17.4.2012 um 13:24

    Hallo Anne,
    herzlichen Dank für deine analytisch ansprechende und mit Bedacht geschriebene Kritik – ich wünschte, es gäbe mehr davon!

    Da ich darin als Kritiker direkt angesprochen werde, hier noch ein paar kurze, persönliche Anmerkungen: Bitte, bitte hört auf, die berühmten Äpfel mit den nicht minder bekannten Birnen zu vergleichen. Ein Buch ist ein Buch und ein Film sollte immer ein Film bleiben. Vielleicht wäre es tatsächlich eine „Kritiker-Marktlücke“, wenn der Film nur und explizit in Richtung Adaptionen als gelungen oder mis(t)lungen ;) beurteilt werden würden – aber das findet hier im FILM-Blog wirklich nur am Rande statt.

    Deshalb bleibt es aus meiner Sicht bei den 4 Sternen für die TRIBUTE VON PANEM bzw. in Punkto Regie, Drehbuch, Darsteller, technische Umsetzung und in der Beurteilung „fesselnd“ oder „gähnende Langeweile“ für den Zuschauer. Was für mein Dafürhalten allerdings immer mehr ins Gewicht fallen müsste, ist die jeweilig behandelte Thematik und Vermarktung der Filme. Diesbezüglich habe ich meine generelle Meinung aber bereits kundgetan.

    Noch ein Wort zum Handkamera-Stil (Wackelkamera). Natürlich kann man sich über den Sinn oder Unsinn und die dafür sicher notwendig werdende Änderung der Sehgewohnheit streiten. Stilistisch gesehen (wo es hinpasst) ist es dennoch und auf jeden Fall eine Bereicherung – im künstlerischen Sinne. Dass von Dir beschriebene Desaster ist aber nichts gegen die Blockbuster dieser Szene. Dazu zählen u.a. CLOVERFIELD und die BOURNE IDENTITÄT – ja und selbst ein Lars von Trier, Regie-Opportunist in Persona, sprang in MELANCHOLIA auf diesen Wackel-Zug.

    Also einfach locker bleiben (zur Not eine K…-Tüte mit ins Kino nehmen;) und dem Magen sagen – jetzt könnte es kurz mal hektisch werden.

    Worin ich Dir vollkommen zustimme, ist die Meinung zu Lenny Kravitz. Ein wirklich unspektakulär-genialer Nebenauftritt. Denn insbesondere die emotionalen Szenen zwischen ihm und Jennifer Lawrence ließen etwas Hoffnung aufkommen, dass nicht nur das Buch, sondern auch der Film, eine zeit-und medienkritische Haltung einnimmt. Das am Ende dem eher nicht so war – habe ich auch schon angemerkt und wir können alle nur hoffen, dass mit dem Regie-Karussell bzw. nach der vertanen Chance eines Gary Ross, alles eindeutiger wird…
    beste Grüße
    Die Redaktion

  11. Anne am 17.4.2012 um 10:48

    Eingereicht am 17.04.2012 um 11:03

    Da ich riesiger Fan der Buchreihe bin war ich natürlich über alle Maßen entzückt, als ich erfuhr, dass nun auch der Film in die Kinos kommt. Da die Bücher mich so begeistert haben, ging ich zugegebener Maßen mit sehr hohen Erwartungen in den Kinosaal und wurde (wie konnte es auch anders kommen) maßlos enttäuscht…

    Nicht nur, dass die Kameraführung in den ca. ersten 20 Minuten ein Desaster ist und einer Freundin und mir regelrechtes Übelsein beschert hat, so fehlen für meine Verhältnisse zu viele bedeutende Personen und Ereignisse…

    Auch die Beschreibung der Verhältnisse der einzelnen Personen zueinander kommt viel zu kurz (nur als Beispiel Katniss und Gale, Katniss und Peeta sowie Katniss mit ihrer Mutter).
    Prim wird regelrecht weinerlich dargestellt, obwohl sie im Buch zusammen mit ihrer Mutter Leben rettet (was ja im Film nicht mal eine Erwähnung wert ist). Auch die Zustände in den einzelnen Distrikten… nur ansatzweise erfasst. Meiner Meinung nach gibt es nur einen einzigen nennenswerten Nebendarsteller- Lenny Kravitz… die anderen passen alle nicht so recht und werden ihren Rollen nicht gerecht – vor allem im Vergleich zum Buch!

    Alles in allem hat mich der ganze Film sehr enttäuscht. Es wurde versucht eine tolle und vor allem umfangreiche Story in einen Film zu pressen. Dass dabei jedoch vor allem die Details, die das Buch so besonders machen, auf der Strecke bleiben, ist anscheinend unrelevant für viele Kritiker. Mir ist bewusst, dass es sehr schwer sein muss, ein solches Buch ansatzweise in filmerischer Weise abzubilden, einen solch kläglichen Versuch finde ich jedoch unter der Würde des Buches…

    Der Film ist ein einziges Gehetze durch den umfangreichen Inhalt des Buches, bei dem vermutluch per Würfelverfahren entschieden wurde, welche Szenen dargestellt, verändert oder sogar weggelassen werden.

    Mein Urtail: maximal 2 Sterne und das wahrscheinlich auch nur aus Sicht der vielen Leute, die das Buch dazu nicht kennen…und ein Vergleich mit der Biss-Reihe hinkt über alle Maßen !!!

  12. Lehrerin am 13.4.2012 um 19:15

    DANKE!!! Endlich, endlich jemand, der die Tatsachen ausspricht!

    Den Film habe ich, zugegebener Maßen, noch nicht gesehen – dafür die komplette Romanreihe im englischen Original gelesen.
    Wie man diese Bücher als Jugendromane deklarieren kann ist mir ein Rätsel, wobei hier beim oberflächlichen Lesen vielleicht noch die emotionale Härte untergeht.

    Aber eine Verfilmung des Stoffes ab 12, sprich im Endeffekt ab 6, da sträubt sich in mir alles. Ich sehe jetzt schon meine Schüler (ich bin Grundschullehrerin, wohlgemerkt!) wie sie im Schulhaus herumspringen und Szenen nachspielen, darüber lachen und schlicht und einfach (vielleicht Gott sei Dank?) nichts verstanden haben.

    Aber nicht nur die Medienindustrie ist hier an den Pranger zu stellen – wo bitte ist die Verantwortung der Eltern, die ihren Sprösslingen unreflektierten Medienkonsum erlauben? Ich musste mir erst vor wenigen Wochen eine Mutter in die Sprechstunde bestellen, weil ich ihren Sohn mit einem FSK 18 Computerspiel in der Schule erwischt habe (das Kind ist gerade 10 Jahre alt geworden…)!!!

    Die wirkliche Crux an dem ganzen Medientheater sind für mich deshalb auch die Eltern, die sich nicht dafür interessieren, was und in welcher Art ihre Kinder Medien konsumieren. Was dieser Konsum mit der Psyche der Kinder macht, das sehen viele Eltern nicht – aber sie wundern sich dann, warum die Kinder unkonzentriert, übersensibel oder sonst verhaltensauffällig sind.

    Ich habe die Bücher wirklich verschlungen – aber ich habe sehr häufig geschluckt, auch geweint und war ab und an versucht, die Bücher gegen die Wand zu knallen aus Frust was den – liebgewonnenen – Charakteren angetan wird. Einige Szenen haben mich sogar bis in den Schlaf verfolgt. Es war ein großartiges Leseerlebnis – aber ist das der Stoff, den ich einem 12jährigen Kind (!!!) aufbürden möchte? Meine Antwort lautet definitiv: NEIN!!! Kein Jugendlicher unter 16 sollte diesen Film sehen und selbst die Romanvorlage ist harte Kost!

  13. dani am 10.4.2012 um 13:31

    Anfänglich war ich (35) geschockt über die Brutalität der Geschichte. Dann las ich den (Roman Teil 1) und kann nun gewissermaßen den „Hype“ versehen. Unglaublich spannend, rührend, romantisch, tolle Charaktere…Auch den Film fand ich toll – leider…

    Und ich schließe mich der Meinung an: Tabuthema, nichts für Jugendliche, schon gar nicht ab 12 Jahre!!! Denn was ist bitte noch schlimmer, als das Töten von anderen Menschen? Liest man dann auch noch die anderen 2 Bände, frage ich mich: wie wollen die Macher wohl im 3. Teil um die FSK ab 18. herumkommen?! Es ist wahr: man sitzt im Kino, futtert Popcorn und sieht anderen beim Sterben zu…

    Da brauchen wir uns nicht wundern, wenn Jugendliche immer abgestumpfter und gewalttätiger werden! Es gibt eh schon zu viel Mist, der ja selbst bei FSK ab 16 schon unglaublich ist!!!

    Deshalb bleibt das Fazit zwiespältig…toller Film, unmögliche Handlung für Kindern und Jugendliche…und die Frage: werden 12jährige (oder sogar auch 16 Jährige) überhaupt hinterfragen, was die Autorin mit diesen Büchern eigentlich sagen möchte?!

  14. Jens Klawonn am 2.4.2012 um 08:02

    Es wäre ein kleines Wunder, wenn Sie schon DIE TRIBUTE VON PANEM – CATCHING FIRE gesehen hätten ;)) Aber kein Problem, jeder weiß ja, was tatsächlcih gemeint ist. Vielen Dank auch für den Hinweis, dass der Film sogar ab 6 Jahre mit Begleitung von erwachsenen freigegeben ist. Wahnsinn – das war mir neu (!) und unterstreicht meine bereits geäußerte Kritik in Bezug der Vermarktung des Films.

  15. pedomato am 1.4.2012 um 22:11

    Komme gerade aus dem Film und muss sagen das mich die Kammeraführung am Anfang verrückt gemacht hat. Durch die schnelle Bildfolgen und der Unschärfe verliert der Film seinen Reiz. Durch die doch sehr blutigen Szenen und der nicht ausgesprochene Hintergrund des Filmes, ist die Altersbegrenzung von 6 Jahren mit Begleitung fehl am Platze. Meiner Meinung nach dürfte der Film erst ab 16 Jahren frei gegeben werden.

  16. Martin am 1.4.2012 um 09:57

    Vielen Dank für diese vortreffliche Analyse. Wir sind von diesem Spektakel weit weniger entfernt, als der ein oder andere „popcorn-spectator“, der im Kino sitzt und sich diesen Film ansieht, glauben mag.

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