MALEFICENT

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Das Fantasy-Abenteuer MALEFICENT ist die moderne 3D-Version von Disneys Zeichentrick-Klassiker „Dornröschen“ aus dem Jahr 1959 bzw. erzählt die bisher nicht bekannte Geschichte der bösen Fee Malefiz.

MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE

Der Film deckt damit die Vorgeschichte auf – also weshalb MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE so hartherzig und böse wurde. Mit stechend-grünen Augen und blutroten Lippen konnte die Schauspielerin Angelina Jolie (THE TOURIST, EIN MUTIGER WEG) für das neue Disney-Projekt begeistert werden.

Don’t be afraid: Und schaut man das erste Poster und den Trailer zum Film an, dann könnte Angelina mit ihrer perefekt-grusligen Maske sogar Erwachsenen das Fürchten lehren. Das Prädikat „Kinderfilm“ zu erreichen dürfte sich für MALEFICENT entsprechend schwierig gestalten…

MALEFICENT, Kinostart

Mit MALEFICENT (Originaltitel: MALEFICENT – FANTASY) gibt der Szenenbildner und zweifache Oscar-Preisträger Robert Stromberg (AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA) sein Regiedebüt. Als Produzent fungiert Joe Roth (ALICE IM WUNDERLAND) und als Drehbuchautorin zeichnet Linda Woolverton (DIE SCHÖNE UND DAS BIEST) verantwortlich.

Hinter der Kamera vereint MALEFICENT weitere namhafte Künstler. Dazu gehört der Oscar-gekürte Kameramann Dean Semler (DER MIT DEM WOLF TANZT), der Szenenbildner Gary Freeman (DER SOLDAT JAMES RYAN), die zweimal für den Oscar nominierte Kostümbildnerin Anna B. Sheppard (SCHINDLERS LISTE) sowie der Maskenbildner und siebenfache Oscar-Preisträger Rick Baker (PLANET DER AFFEN – PREVOLUTION).

Der Fantasy-Blockbuster MALEFICENT kommt am 29. Mai 2014 und natürlich zeitgemäß in Real-3D in die deutschen Kinos.

MALEFICENT, Besetzung

Neben Angelina Jolie sind die weiteren Rollen mit Sharlto Copley (DISTRICT 9), Elle Fanning (SUPER 8), Sam Riley (ON THE ROAD), Imelda Staunton (VERA DRAKE), Miranda Richardson (THE HOURS), Juno Temple (ABBITTE, DIE DREI MUSKETIERE) sowie Lesley Manville (LÜGEN UND GEHEIMNISSE) besetzt.

Im Part der ganz jungen Prinzessin Aurora gibt zudem die fünfjährige Vivienne Jolie-Pitt ihr Schauspieldebüt und auch ihre beiden älteren Geschwister Zahara und Pax stehen das erste Mal vor der Kamera. Damit ist Hollywoods berühmteste Schauspielerfamilie in MALEFICENT gut aufgestellt, und nur Papa Brad Pitt schien auf Märchenverfilmung wenig Bock zu haben.

MALIFICENT, Bilder

MALEFICENT, Filminhalt

Die Kino-Neuauflage basiert -wie bereits erwähnt- auf dem mündlich von Marie Hassenpflug über Charles Perraults überlieferten Märchen „Dornröschen“, welches 1810 erstmals von den Gebrüdern Grimm schriftlich in deutscher Sprache festgehalten wurde.

Kurzinhalt: Endlich wird dem Königspaar nach langem Warten eine Tochter geboren. Das muss natürlich gefeiert werden. Und so läd der König seine Untertanen und dreizehn Feen in sein Schloss ein – um ein rauschendes Fest zu feiern.

Dumm nur, dass der König dabei am falschen Ende spart. Aus simplem Mangel an Geschirr, läd er die dreizehnte Fee, MALEFICENT, kurzer Hand wieder aus. Darüber ist diese natürlich stocksauer und belegt Prinzessin Aurora mit einem Fluch: Genau an ihrem fünfzehnten Geburtstag wird sie sich an einer Spindel stechen und daran sterben…

Eine der geladenen Feen hat jedoch Mitleid mit dem unschuldigen Kind. Sie wandelt den einen Todesfluch in einen hundertjährigen Schlaf für alle Schlossbewohner um. In Panik lässt der König daraufhin alle Spindeln in seinem Reich verbrennen und hofft somit, auch diesem Schicksal zu entgehen.

Doch es kommt wie es kommen muß: Pünktlich an ihrem fünfzehnten Geburtstag streift die Prinzessin durch das Schloss und begegnet in einem Turmzimmer einer alten Frau die am Spinnrad sitzt…Bei dem Versuch selbst es auszuprobieren sticht sich Aurora in den Finger und das Schicksal nimmt seinen hunderjährigen Schlaf.

Damit niemand diesen stören kann, wächst wie aus dem Nichts eine undurchdringliche Dornenhecke um das Schloss und nur ein auserwählter Prinz kann die Prinzessin befreien bzw. mit einem Kuss zum Leben erwecken…


Studio / Verleih / Bild-und Textnachweis: Disney Pictures, Greg Williams

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